TTG Biebernheim/Niederburg: Tischtennis-Mannschaftssport: Die Ergebnisse des letzten Wochenendes.

2. Kreisklasse – Staffel 1:

TuS Dichtelbach III – TTG Biebernheim/Niederburg III – 9:2.

Erneut musste sich der Aufsteiger mit einem Spitzenteam der Klasse auseinandersetzen, und erneut gab es nach heftiger Gegenwehr in den Anfangs-Doppel am Ende ein Ergebnis, das um zwei Punkte zu hoch ausfiel. So lag man, nachdem Christoph Friesenhan/Marc Wilhelm und Kurt Schneider/Raimund Heimann ihr Doppel nach fünf Sätzen abgeben mussten mit 0:3 zurück, als Marc Wilhelm zum Einzel-Auftakt den gegnerischen Spitzenspieler mit drei Sätzen in der Verlängerung besiegte und dann Christoph Friesenhan sich zu seinem Geburtstag, untypisch zu seiner meist praktizierten Fünf-Satz-Strategie, mit einem glatten 3:0-Sieg belohnte, und es nur noch 2:3 stand. Aber damit war auch das Pulver verschossen, und nach weiteren sechs Niederlagen war das Spiel vorbei.

VfR Simmern V – TTG Biebernheim/Niederburg III – 9:5.

Nur 24 Stunden nach dem Spiel in Dichtelbach musste die „Dritte“ in der Kreisstadt wieder ran.

Das war nun im vierten Spiel die vierte Spitzenmannschaft, aber auch die vierte Niederlage. Jedoch auch das bislang beste Ergebnis. Da es in den restlichen fünf Spielen der Hinrunde nun gegen die schlechter platzierten Mannschaften geht, darf man also noch auf die ersten Punktgewinne hoffen.

Das Spitzen-Doppel Christoph Friesenhan/Marc Wilhelm sorgte für den ersten Punktgewinn, dem Marc Wilhelm mit dem ersten seiner beiden Einzelsiege den nächsten Punkt folgen ließ. Schade, dass Christoph Friesenhan, wieder zu seiner Lieblingsdistanz von fünf Sätzen zurück gekehrt, diesmal nicht sein Auftakt-Einzel gewinnen konnte. In der Mitte gewann Volker Goedert gegen den „Oldie“ Kunz und die Partie stand 3:4. Es stand 3:6 als die beiden TTG-Spitzenspieler Friesenhan und Wilhelm noch einmal für zwei Punkte sorgten, die aber leider die letzten waren. Dass man von insgesamt sieben Satzverlängerungen nur eine gewinnen konnte mag dabei ein Ausdruck von Pech sein, war aber sicher nicht spielentscheidend.

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