Der „Tischtennis-Veteran“ war wieder auf Tour.

In jedem Jahr um die Sommerzeit treffen sich die „Tischtennis-Veteranen“ rund um den Globus zur Austragung von globalen oder kontinentalen Meisterschaften. So sind vor einer Woche mehr als eintausend deutsche Teilnehmer nach Budapest zu den Europameisterschaften der Senioren gereist, wieder dabei auch der Wiebelsheimer Tischtennis-Globetrotter Wolfgang Müller, der für diese internationalen Großereignisse rund um den Globus fliegt.

In seiner Altersklasse der „Ü-65“ allein tummelte sich ein Feld von 384 Startern. Und der Mann mit der Startnummer 2638 mischte wieder kräftig mit.

In seiner Vorrunden-Gruppe kamen die Gegner aus Frankreich, Italien und Ungarn. Aber keiner dieser Gegner war in der Lage Wolfgang Müller zu bezwingen, und somit war er ohne Niederlage direkt für die Endrunde qualifiziert. Dort ging es dann im K.O-System weiter. Auch dort konnte er das erste Spiel gewinnen, aber dann traf er auf einen Vizewelt- und Europameister seiner Altersklasse, und diese Hürde war dann doch zu hoch. Am Ende belegte er den 33. Platz.

Im Doppel-Wettbewerb traf er in der Gruppenphase mit seinem Partner auf Gegner aus Österreich, England und Dänemark. Und auch diese Vorrunde überstanden sie ohne Niederlage und qualifizierten sich direkt für die Hauptrunde. Dort aber mussten sie sich nach hartem Kampf über fünf Sätze einem ungarischen Doppel geschlagen geben. So stand auch hier am Ende ein 33. Platz zu Buche.

Aber neben einer guten Platzierung nahm Wolfgang Müller wieder die beeindruckende Atmosphäre dieses Tischtennis-Großereignisses und die schönen Momente des Zusammentreffens mit vielen ehemaligen Weltklasseathleten seines Sportes mit auf die Heimreise.

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